Hier die Zusendung, für die ich mich letztendlich entschieden hab. Der Gewinner wird per email benachrichtigt.
Cheers

Hier die Zusendung, für die ich mich letztendlich entschieden hab. Der Gewinner wird per email benachrichtigt.
Cheers

Es gibt viele Musiker, die ihr Album mit einem bestimmten Konzept aufnehmen. Ein großer Masterplan, der die einzelnen Titel miteinander verwebt und das Album als solches zu einem einem Ganzen formt.
Ronnie Day sollte eig
entlich vielen ein Begriff sein. Ist Ihnen dieser Name nicht bekannt? Nun, machen Sie sich keine Sorgen, wir sorgen nun für Aufklärung:
Ronnie Day schusterte 2006 nicht einfach irgendein Album zusammen mit einer bunten Reihenfolge von Songs. Er beschreibt mit jeder einzelnen Minute seines Longplayers, wie seine Beziehung in Schwierigkeiten geriet. Psychologische Aufarbeitung also? Ja, und dazu im schicken Gewand! Nicht nur die Lieder sind hier strikt geordnet nach jeweiligem Status der Beziehung, sondern auch seine Videos.
“The Ronnie Day Project” ist eine Art Musikvideo- Serie, die die fehlenden Bilder zur Musik präsentiert. In insgesamt sechs Episoden wird der “Downfall” dem Zuhörer(-schauer) präsentiert. Deutlich wird der Konflikt aufgeführt: Karierre oder Freundin?!
Falls Sie also im Moment nichts zu tun haben, dann schauen Sie doch die Episoden an und begleiten Ronnie nocheinmal auf seinem Weg.. Und am Ende wird alles….
Musikalische Abwechslung ist geboten. Es finden sich sowohl schnellere, kantigere Songs, als auch ruhige Balladen auf dem Tonträger wieder. Auszugsweise stehen unten “Heroes Die” und “Call My Name” bereit, um die Bandbreite des Albums aufzuzeigen.
Das Album gibts immer noch bei Amazon, oder auch EBAY….oder hören Sie sich einfach an, welches Stück Plastik gerade in den Charts angesagt ist.
Edit: Am Rande sei erwähnt: Day wurde 2007 von seinem Label vor die Tür gesetzt. Wer allerdings die Musik von Ronnie mag, der kann auch mal reinhören bei “Secondhand Serenade”. Anspieltipp: “Your Call“
P.S: Tokio Hotel hat doch eine neue Single? (Awkward Silence)
Das neue Album steht in den S
tartlöchern und hier gibt es was zu gewinnen: In Kooperation mit dem Max Herre Fanteam verlose ich EIN ORIGINAL- SIGNIERTES MAX HERRE POSTER.
Um das Poster zu gewinnen, schreibt mir eine persönliche Erfahrung, die euch mit Max Herre und seiner Musik verbindet, oder erstellt eine Collage, malt ein Bild etc… Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. (Aber vergesst den Zusammenhang zu Max nicht
)
Das beste Werk wird dann von mir mit dem Poster prämiert und wird auf meinem Blog vorgestellt.
Schickt euer Werk einfach an: ml-music1@gmx.net
Einsendeschluss ist der 11. Oktober
Viele Grüße
Mat

Denkt man an britischen Hip- Hop und ist man nicht allzutief vertraut in dieser Szene, wird man nach lautlicher Realisierung der Worte “The” und “Streets” schnell lautlos…
Und dann gelang mir gestern…naja… ich will es mal einen LUCKY PUNCH nennen… Ich wurde aufmerksam auf “Just Jack”. Abwechslungsreiche Songstrukturen….ach was soll ich hier noch reden. Hört es euch mal an und dann könnt ihr ja schreiben, ob es mal eine gute Alternative zu “The Streets” ist.
P.S: Falls jemand noch gute Tipps für diese Richtung von Musik hat, einfach drunter posten. In meiner Mediathek siehts hinsichtlich solchen Songs noch eher schwach aus. Beide Songs finden sich auf dem Album “Overtones”

Nach dem kurzen Freundeskreis Best Of- Aufguss ist Max Herre nun endlich zurück mit neuer Single und neuem Album.
Lange genug hat es ja gedauert. 2004 erschien das letzte Solo- Projekt. Schon damals konnte man erahnen, dass RAP allein Max Herre nicht genug ist. Ähnlich wie Clueso waren auch hier schon Schritte in Richtung Singer – Songwriter Genre zu erkennen. Dies scheint er nun weiter ausgebaut zu haben, zumindest lässt die Single einiges erhoffen. Die Single erscheint am 28. August, also alle schön in den Laden laufen und Max unterstützen.
Bei “City and Colour” handelt es sich um eine Acoustic- Folk Band, die angeführt wird vom kanadischen Singer – Songwriter Dallas Green. Die Songs sind dabei stets konzentriert auf Stimme und akkustische Gitarre.
Bei Live- Auftritten wird Dallas unterstützt von variierenden anderen Musikern. Hört man etwas länger rein in das Album “Bring Me Your Love”, so wird einem schnell klar, dass es hier nicht um bombastischen Sound ala Coldplay “Viva la Vida” oder U2 geht. 
Obwohl Dallas Green mit seiner Stimme sicherlich i n manch ruhigen Passagen erinnert an Travis oder One Republic, bleibt der Sound eingängiger.
Der Stil bleibt recht einfach beschreibbar, die Tracks hängen, wie durch eine Naht verbunden, miteinander zusammen. Diese Naht zeichnet sich in erster Linie durch Greens Stimme, den (meist) sanften Gitarrenklang und die ruhigen, eingängigen Refrains aus.
Keine Partymusik, eher ein “After Work”- Sound, passend zum Sonnenuntergang eines Spätsommertages.
Anspieltipps: Coming Home, The Girl, Waiting
Edit:
Wer es etwas härter mag, aber dennoch Dallas Greens Gesangsstil mag, sollte sich sein anderes Sideproject mal anhören. ALEXISONFIRE ist eine der populärsten kanadischen post- hardcore Bands. Also für jeden das Passende
Michael Joseph Jackson (* 29. August 1958 in Gary, Indiana; † 25. Juni 2009 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Sänger, Songwriter und Entertainer. Bis heute hat er über 450 Millionen Tonträger verkauft und ist damit einer der kommerziell erfolgreichsten Musiker aller Zeiten. (Quelle: Wikipedia.de)
Viele Menschen haben schon länger damit gerechnet, manche hofften immer noch auf ein Come- Back des “King of Pop”. Nun sind alle Zweifel und Wünsche zerstreut, denn Michael Jackson ist tot. 
Nachdem seine geplanten Tour- Termine und das Release- Date des neuen Albums immer weiter verzögert wurden, bleiben nun nur die Erinnerungen.
“Jacko” war in den letzten Jahren eher durch unliebsame Medienberichte hier und da wieder aufgetaucht. Erneute Nasenoperationen, Klagen vor Gericht, der Verkauf seiner Neverland- Ranch…. All dies erscheint nun unwichtig, denn nun wurde leider ein endgültiger Punkt gesetzt (laut MSN durch Herzversagen).
Als Musiker und Entertainer wird er sicherlich unvergessen bleiben. Im Anschluss ein Video aus besseren Tagen. Dieser Mann hat ein großes Stück Musikgeschichte geschrieben. Nun soll er in Frieden ruhen.
R.I.P. Michael Jackson 1959-2009
http://www.cnn.com/2009/SHOWBIZ/Music…
Jackson, 50, had been in a coma at the hospital, sources told CNN.Brian Oxman, a Jackson family attorney, said he was told by brother Randy Jackson that Michael Jackson collapsed at his home in west Los Angeles, California, Thursday morning.Family members were told of the situation and were either at the hospital or en route, Oxman said. Fire Capt. Steve Ruda told CNN a 911 call came in from a west Los Angeles residence at 12:21 p.m. Ruda said Jackson was treated and transferred to the UCLA Medical Center. Asked specifics of the patient’s condition, he said he could not discuss them because of federal privacy laws.
The music icon from Gary, Indiana, is known as the “King of Pop.” Jackson had many No. 1 hits and his “Thriller” is the best-selling album of all time. Video Jackson “as big as it gets” »Jackson is the seventh of nine children in a well-known musical family. He has three children, Prince Michael I, Paris and Prince Michael II. At the medical center, every entrance to the emergency room was blocked by security guards. Even hospital staffers were not permitted to enter. A few people stood inside the waiting area, some of them crying.
A large crowd was also gathering outside the hospital, according to video footage.
Outside Jackson’s Bel Air home, police arrived on motorcycles. The road in front of the home was closed in an attempt to hold traffic back, but several people were gathered outside the home.
Fink, AKA Fin Greenall, ist ein englischer Singer- Songwriter aus Brighton. Der Name bezeichnet auch das Trio, mit dem er auf Tour geht: Greenall selbst, vervollständigt von Guy Whittaker (bass) und Tim Thornton (drums).
Die Musik von “Fink” versucht nicht einmal pompös daher zu kommen, ganz im Gegenteil. Die beruhigenden akkustischen Arragements drängen sich niemals in den Vordergrund, sind aber dennoch eine ganz besondere Erfahrung für jeden Liebhaber des “Singer- Songwriter” und des “akkustischen” Stils.
Hier und da gesellen sich ein paar Synthies zu den sanften Gitarrenklängen und verleihen den Songs ab und zu einen Hauch “Ambient”. Also: Wer William Fitzsimmons schonmal im Player hatte, Chris Martins ruhigere Werke zu schätzen weiß und Rihanna gerne aus dem Fenster treten würde, darf gerne reinhören.
Den kompletten Stuff von “fink” gibts auch im itunes- store.
Wer schaut sich eigentlich meine Videos an? Wo werden Sie geschaut? Zusammengerechnet haben meine Videos bis jetzt ca. 33500 Clicks. Wo kommen die Viewer her?
Youtube Inside gibt darüber Aufschluss, es verrät einem nicht nur, wo die Videos vorrangig geschaut werden, sondern auch: Mann oder Frau, Altersgruppen, Aufmerksamkeit( hinsichtlich eines Videos) im Laufe der Tage eins Monats usw..
Mein Top- Einzugsgebiet an Zuschauern ist natürlich Deutschland. Österreich ist auch nicht sehr verwunderlich und dahinter folgt die Slowakei.
Der Anteil von Männern und Frauen, die bei meinen Videos hängen bleiben, ist recht gleich verteilt. Bei der Altersverteilung finden wir einen interessanten Schnitt vor. Besonders beliebt sind die Videos bei 13- 17 Jährigen und dann wieder bei 45- 54 Jährigen (Okay das hat mich gewundert
). Menschen zwischen 35- 44 scheinen mich zu bannen
. Den Wert über 65 kann man sicherlich nicht so repräsentativ einstufen, da in diesem Alter der Youtube- Konsum allgemein wahrscheinlich nicht sehr hoch ist. Was ich lustig fand war, dass mindestens eine Person pro Bundesstaat in gut den halben U.S.A meine Musik gesehen hat ( In der Grafik ALLE dunkleren Felder, desto dunkler, desto mehr Views- das hellste grün stellt ca. 300 Viewer da). Mein Absolutes Top- Revier dort ist North Carolina (Go! Go! Go! Carolina Panthers:D ).
Übersee habe ich, was Abonennten anbetrifft, vor allem in Mexico ein gutes Pflaster erwischt. Von dort erreichen mich auch die meisten “private messages”.Also steht meiner Niederlassung dort am Kaktus (mit Tequila) ja nichts mehr im Wege.
Die nächste Statistik gibts bei ungefähr 50.000 Views.
Cheers,
Mat